| United Metalhead Festival mit Ross the Boss und ASTRAL DOORS
Den Anfang machten die Lokalmatadoren von WARCHILD, die ihr aktuelles Album "Frozen Dreams" präsentierten... Höhepunkte gab es einige und so nutzten WARCHILD diese Chance sich einem breiteren Publikum präsentieren zu können ohne Wenn und Aber. Höhepunkte eines energiegeladenen Gigs waren "September Moaning" und der Fetzer "Deamon In The Mirror, mit dem obligatorischen Gitarrentausch von Tilmann Ruby und Kalle Keller. Thumbs up in Richtung K-town, das wirklich noch mehr zu bieten hat als nur VANDEN PLAS.
MyRevelations- Online Mag 11/07 http://www.myrevelations.de/index.php?section=reviews&module=livereviews&submodule=review_detail&reviewid=270
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Die neusten FROZEN DREAMS -REVIEWS
(in Auszügen)
powermetal.de
Die zwischenzeitlich gefrorenen Träume tauen nach dem einminütigen Intro 'They Caught You' endgültig auf und ein makelloser, mehrstimmiger Gitarrenlauf sorgt für ein Highlight auf der Produktion, ehe die für WARCHILD typischen Rhythmusgitarren einsetzen und ein angenehmer Mitwipptakt zu einer schönen Mitsingmelodie führt. So steigt man gemäßigt aber gekonnt mit 'Die To Be' in die neue CD ein.
Da sich die Aufnahmen sehr hingezogen haben, folgt die textliche Aufarbeitung des 11. Septembers von WARCHILD mit reichlich Verspätung. Das Musikalische überzeugt jedenfalls mit klugen Gitarrenbetonungen und einem Refrain, der Ohrwurmcharakter besitzt. 'Demons In The Mirror' ist dann die erste WARCHILD-Komposition mit Thrash-Metal -Charakter. Stilistisch irgendwo zwischen MEGADETH und ANNIHILATOR angesiedelt, sorgt die Nummer für ordentlichen Wirbel. Außerdem lassen der unterstützende Einsatz von Keyboards sowie die hohen Gesangsmomente von Rouven Bitz aufhorchen .... Insgesamt bin ich von den ersten drei Kompositionen positiv überrascht.
... an dieser Stelle möchte ich ebenso das solide und organische Schlagzeugspiel von Andreas Schmidt auf der CD loben -...
Der Sound von "Frozen Dreams" ist erheblich roher ausgefallen, als der von "Open Fire" mit dominierenden Keyboards. An Tempo hat man etwas zugelegt, ansonsten klingen WARCHILD nach WARCHILD, und das ist gut so.
Alles in allem bleibt ohne Zweifel eine ansprechende CD, die sich nicht hinter vergleichbaren Veröffentlichungen in der zweiten Reihe verstecken muss. ...
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Walls of fire
Warchild spielen die Sorte von Heavy Metal, die den Undergroundfanatiker sofort ansprechen wird,... Klassischer Power Metal, teils mit einzelnen Thrash-Noten, aber jederzeit traditionell ausgerichtet bietet das Quartett auf dem neuesten Output, wobei sowohl ein Hang zu epischen Strukturen als auch eine starke Tendenz zum 80er-Metal zu erkennen ist. So erinnern Nummern wie „Demons In The Mirror“ zum Beispiel an die alten Glanztaten von Anthrax, wohingegen „War In Heaven“ diverse Querverweise zu Sanctuary enthält.
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